Angefangen habe ich mit MAP, also My Advertising Pays, ungefähr Mitte April diesen Jahres. Somit bin ich also jetzt schon seit fast 5 Monaten dabei, und mache jeden Morgen meine 10 Klicks um damit Geld zu verdienen.

Was hat es mir bisher gebracht?

Begonnen habe ich, sehr vorsichtig, mit 5 Credit Packs und einem Invest von knapp 257 USD (5 x 49,99 USD plus Gebühren). Seitdem habe ich fast jeden Tag meine 10 Klicks gemacht. Warum nur fast täglich? Weil ich auf unserer Reise nicht immer eine stabile Internetverbindung hatte, oder manchmal im mexikanischen Dschungel sogar ohne Internet war. Da waren wir froh wenn wir fliessendes Wasser hatten 🙂 Aber das ist eine andere Story…

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Was ist nun seit dem passiert? Meine Verdienste aus den Credit Packs habe ich komplett wieder in neue Credit Packs investiert. Dies führte zu einem Peak von 13 Credit Packs am 14.08. diesen Jahres. Bis dann die ersten 5 Credit Packs auf einen Schlag ausliefen und ich wieder bei 8 Credit Packs stand. Aber wenn man das Konzept von My Advertising Pays verstanden hat, ist das absolut logisch und dieser Einbruch erfolgt, wenn man regelmässig Credit Packs kauft, nur ein mal. Aktuell bin ich bei 10 Credit Packs und bekomme aktuell im Schnitt alle 10 Tage ein neues dazu, während alle 18 Tage ein Paket ausläuft. Und das, ohne einen weiteren Cent zu investieren! Meine Profit Share Einnahmen, die ich wieder investiert habe, belaufen sich aktuell auf 648,62 USD.

Auch ist mir in der Zwischenzeit so einiges mehr über My Advertising Pays klar geworden.

Hier meine Erkenntnisse:

Ist My Advertising Pays ein Schneeballsystem?

snowNun, um diese Frage zu beantworten muss man sich erst mal darüber im Klaren sein, was ein Schneeballsystem ist. Gemäss Wikipdia wird ein Geschäftsmodell als “…Schneeballsystem oder Pyramidensystem bezeichnet, wenn diese zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen, für die man Kopfgeld bekommt, analog einem den Hang hinab rollenden und dabei stetig anwachsenden Schneeball.” Jetzt gibt es bei My Advertising Pays natürlich eine Komponente, die in diese Richtung zeigt. Und das sind die Provisionen, die man bekommt wenn man einen neuen Kunden an My Advertising Pays weiter empfiehlt. Aber das ist bei jedem Empfehlungsmarketing der Fall und ist alleine deswegen noch nicht als kritisch anzusehen. Die Frage ist nun, ob das Geschäftsmodell auch weiterhin bestehen kann, wenn es nicht weiter wächst. Bei einem klassischen Schneeballsystem ist dies nicht der Fall, da es dort kein wirkliches Produkt gibt, welches kommerzialisiert wird. Somit ist ein Zusammenbruch die logische Konsequenz, sobald der Wachstum durch neue Mitglieder stoppt. Welches Produkt verkauft also My Advertising Pays, um damit langfristig ein stabiles System darzustellen? Die Anwort lautet: Werbung. Google verdiente im Jahr 2014 mit Werbung über 59 Milliarden US-Dollar. Und das mit einem rasanten Anstieg, denn seit 2010 hat Google diesen Umsatz mehr als verdoppelt! Das bedeutet, in diesem Markt herrscht ein unwahrscheinliches Potential. Und das Geschäftsmodell von My Advertising Pays zielt darauf ab, an diesem Wachstums-Markt zu partizipieren. Das Produkt von MyAdvertising Pays lautet also “Werbung”. So verkauft MAP die sogenannten Credit Packs, welche einem Werbetreibenden ein immer grösser werdende Käuferschicht zur Verfügung stellt. Aber es wird auch Werbung an Aussenstehende, also nicht-MAP-Mitglieder, in Form von z.B. Bannereinblendungen verkauft. Somit sind hier die Kennzeichen eines Schneeballsystems nicht vorhanden. Das Geschäftsmodell von My Advertising Pays erscheint in sich schlüssig, und keineswegs als Schneeballsystem.

Welche Möglichkeiten gibt es, um mit My Advertising Pays Geld zu verdienen?

  • Gewinnbeteiligung an Credit Packs: die klassische und einfachste Methode, mit diesem Geschäftsmodell Geld zu verdienen, sind die Credit Packs. Um es auf den Punkt zu bringen, gibt man 50 USD aus und erhält nach ca. 120 Tagen 60 USD zurück. Durch das ständige Re-investieren der Erträge steigert man die Anzahl der Credit Packs und somit auch den Ertrag. Bis zu einem Höchstwert von 1.200 Credit Packs. Wenn man diese Zahl erreicht hat, verdient man im Schnitt mit My Advertising Pays im Monat 3.000 USD, von denen 900 USD in den Advertising Fund gehen (Dieser kann genutzt werden, um Urlaub, Mitgliedsbeiträge oder Werbung zu finanzieren). Diese 3.000 USD setzen sich zusammen aus 18.000 USD Profit-Share Einnahmen abzüglich 15.000 USD für den Re-Invest in auslaufende Credit Packs. Davon wird man nicht reich, hat aber dann einen schönen Nebenverdienst erzielt. Diese Zahlen belaufen sich auf Durchschnittswerte und sind in keiner Weise garantiert!
  • Werbung für das eigene Unternehmen: Durch den Erwerb der Credit Packs erhält man die Möglichkeit Werbung zu schalten. Diese Werbemöglichkeit kann für das eigene Unternehmen genutzt werden. Wie funktioniert das im Detail? Pro Credit Pack erhält man 550 Impressionen auf dem sogenannten Traffic Exchange. Dabei handelt es sich um Deine Anzeige in Kurz-Form, zusammen mit 8 anderen Anzeigen, aus denen MAP-User eine auswählen und klicken muss. Die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Anzeige geklickt wird liegt also im Schnitt bei 1 zu 9 bzw. 11,1%, einer im Internet beeindruckenden, hohen Quote. Im nächsten Schritt wird der User mindestens zwischen 10 und 30 Sekunden auf Deiner Seite verweilen, bevor er zum nächsten Klick übergeht. Und wenn die Werbung ihn anspricht, dann klickt er entsprechend weiter durch Dein Angebot. Es besteht also die Möglichkeit Dein Produkt zu verkaufen, ausserdem erhältst Du mehr Traffic auf Deine Webpage, was Dein Google-Ranking auch weiter verbessert.
  • Werbung für Affiliate-Programme: Wie schon in meinem letzten Artikel beschrieben, ist Affiliate Marketing eine der effektivsten Möglichkeiten, um im Internet Geld zu verdienen. Hast Du kein eigenes Unternehmen, dass Du bewerben kannst, dann bewirbst Du im selben Traffic Exchange  ein Produkt eines anderen Unternehmens, und kassierst dann die Provision dafür ein. Was es genau mit dem Thema Affiliate Marketing auf sich hat, erfährst Du hier im Detail.
  • Das Glücksrad: Beim Glücksrad kann man sich mit etwas Glück ein wenig dazu verdienen. Leider ist das Glück bei mir bisher ausgeblieben, und ich habe nur wenige Cent gewonnen. Dadurch hat sich meine Motivation für die Teilnahme am Glücksrad etwas reduziert und icporsche911h mache es kaum noch.
  • My Advertising Pays Referrals: Möchte man das richtige Geld mit My Advertising Pays verdienen, dann geht kein Weg an dieser Strategie vorbei. Wenn man das Geschäftsmodell jemandem weiterempfiehlt und jemand bei My Advertising Pays durch Deine Empfehlung einsteigt, dann ist das ein sogenannter “Referral” und Du bist dessen “Sponsor”. Wenn ein Referral nun ein Credit Pack kauft, dann bekommst Du als Sponsor 10% Provision vom Wert des Credit Packs, also 5 USD pro Credit Pack vergütet. Je mehr Referrals man hat und je mehr Credit Packs diese haben, um so mehr kann man hier Kohle scheffeln. Man kann zwar nur maximal 1.200 Credit Packs aber unbegrenzt Referrals haben, somit sind hier die Einnahme-Möglichkeiten nach oben unbegrenzt und hängen nur von Deiner Verkaufsstrategie ab.

 

Wo bekomme ich weitere Informationen zu MAP und den Verkaufsstrategien?

Das wohl beste und umfassendste Werk zu dem Thema MyAdvertisingPays im deutschsprachigen Raum ist “Das MAP Erfolgsbuch” von Anne Goldammer und Alexander Vitocco. Darin erhältst Du neben den Details zu den Verdienstmöglichkeiten auch

  • Rechenbeispiele für die Entwicklung Deiner Credit Packs
  • alle Gewinn-steigernden Strategien
  • alle Details hinter der Geschäftsidee von My Advertising Pays
  • die Definition für Deine persönliche Auszahlungsstrategie
  • eine Erläuterung aller Menu-Punkte auf der My Advertising Pays-Seite

Und natürlich gibt es auch auf der Seite von My Advertising Pays jede Menge Informationen zu Deinem Einstieg und Deinem zukünftigen Erfolg bei MAP.

Also, worauf wartest Du? Erfolg beginnt mit 3 Buchstaben: T-U-N.

My Advertising Pays, It Pays To Be On M.A.P!